Am 15. März sind Kommunalwahlen. Die Eppsteiner SPD befindet sich schon seit Monaten im Wahlkampfmodus, aber anstelle mit Sachargumenten zu werben, verbreitet sie Videos mit fragwürdigen Inhalten.

Da soll ein Weg 1,6 Mio. Euro kosten – die Zahl ist von den Erstellern des Videos frei erfunden – und es wird nicht korrigiert, peinlich. Ein Kindergarten könne wegen der Kommunalfinanzen nicht saniert werden: vollumfänglich falsch.

Die Wahl der Ersten Stadträtin wird mit Spott und Häme überzogen. Die SPD spricht von einer „Sternstunde der Selbstbedienung“, eingesprochen von einer Person, die an der zitierten Gremiensitzung gar nicht teilgenommen hat.

Wir weisen diese unsachlichen und polemischen Einlassungen zurück. Alle Entscheidungen kommen mit deutlichen Mehrheiten und über Parteigrenzen hinweg zustande. Nur die Eppsteiner SPD stellt sich mit ihrem Verhalten außerhalb des politischen Diskurses und hat sowohl inhaltlich als auch vom Niveau her jedes Maß und jeden Anstand verloren. Selbst andere Fraktionen haben im Zuge der Haushaltsberatungen die „Stammtischparolen“ der SPD angeprangert.

Das ist nicht die Art von Politik, für die die CDU steht. Die Eppsteiner Kommunalpolitik zeichnete sich bisher dadurch aus, dass es ein gutes Miteinander auf der Sachebene gibt. Wir fordern die SPD auf, den selbstgewählten Holzweg zu verlassen und zu einem vernünftigen Miteinander zurückzukehren.

[CDU Eppstein][29.12.2025]